
Anfrage kommt rein
Telefon, Mail oder WhatsApp – alles landet an einer Stelle.


Drosdify baut wiederkehrende Büroabläufe so um, dass Anfragen, Termine, Unterlagen und Freigaben nicht mehr zwischen Baustelle und Feierabend liegen bleiben.
Angebot schreiben, obwohl längst Feierabend ist.
Kunden zurückrufen, während du eigentlich auf der Baustelle bist.
Informationen aus WhatsApp, E-Mail und Papier zusammensuchen.
Dieselben Daten wieder von einem Programm ins nächste übertragen.
Genau deshalb gibt esuns.
Heute laufen sieben Stationen für eine einzige Information: Anruf, Notizzettel, WhatsApp, Excel, E-Mail, Rückfrage – und abends Nacharbeit. Das Ziel ist ein Ablauf.

Telefon, Mail oder WhatsApp – alles landet an einer Stelle.

Daten stehen dort, wo im Betrieb damit gearbeitet wird.

Jeder Schritt ist festgelegt, nichts bleibt liegen.

Mitarbeiter und Kunde sind ohne Rückfrage auf dem Stand.
Was am Ende bleibt
Wofür wir stehen
Sie entscheiden, was wir in einem Betrieb anfassen – und was wir bewusst so lassen, wie es ist.
Wir beginnen nicht mit Tools. Wir beginnen mit deinem Betrieb.
Was funktioniert, muss nicht ersetzt werden.
Persönliche Kundenbeziehungen bleiben persönlich.
Die Transformation
Nichts davon passiert über Nacht und nichts davon stellt den Betrieb auf den Kopf. Es sind sechs Dinge, die im Alltag anders laufen.
Zettelwirtschaft
Notizen auf dem Armaturenbrett, im Kalender und auf dem Küchentisch.
Klare Abläufe
Jede Anfrage nimmt denselben Weg – egal, wer sie annimmt.
Anruf, Formular oder WhatsApp landen an derselben Stelle und bekommen automatisch einen Status. Wer gerade Zeit hat, sieht sofort, was ansteht – niemand muss erst herumfragen, wie weit die Sache ist.
Oder erst schauen, womit das gebaut wird:die vier Bausteine.
Aus der Praxis
Kein Stapel Sternebewertungen. Ein Betrieb, den es wirklich gibt – und was sich dort im Alltag geändert hat.
Terrassenüberdachungen · Ingelfingen
WertMann verkauft und montiert maßgefertigte Terrassenüberdachungen, Carports und Wintergärten – von der Beratung über das Aufmaß und die Planung bis zur fertigen Anlage beim Kunden.
Angefangen haben wir bei der Homepage: Sie zeigt jetzt, was der Betrieb kann, und bringt verlässlich Anfragen herein. KI-Agenten halten sie im Hintergrund aktuell, damit sie nicht in zwei Jahren wieder veraltet ist.
Das Herzstück ist das CRM – keins von der Stange, sondern um diesen Betrieb herum gebaut. Kein Kunde geht verloren, jeder Vorgang ist nachvollziehbar, Datenschutz war von Anfang an Teil der Konstruktion. Umsätze, Gewinne und die Herkunft der Anfragen stehen an einer Stelle statt in drei Tabellen, und jede Anfrage von der Website landet automatisch als Vorgang darin.
Dazu ein Angebotsrechner, der die Handrechnerei ersetzt: Der Verkäufer gibt die Maße beim Kunden am Tisch ein und hat die Zahl sofort. Und die Lieferantendokumente sind digital ausfüllbar geworden – das verkürzt das Hin und Her per Mail und nimmt die Fehler weg, die beim Abtippen entstehen.
Eingesparte Zeit pro Woche – Rechenbeispiel für einen Betrieb mit rund 30 Anfragen wöchentlich.
Referenzvideo
Platzhalter – hier kommt das Hochformat-Video vom Kunden hin.
Wer wir sind
Mit Anfang zwanzig hatte ich meinen eigenen Betrieb, und die Arbeit mit den Kunden lief von Anfang an. Was mich aufgehalten hat, war alles andere: die Angebote nach Feierabend, das ständige Hinterhertelefonieren, die Zettel, die am nächsten Tag niemand mehr fand.
Irgendwann habe ich angefangen, meine eigenen Abläufe zu automatisieren, einen nach dem anderen, bis abends wieder Zeit übrig blieb. Im Handwerk sehe ich genau das, nur schlimmer: Die Betriebe kommen aus dem Papierkram nicht raus und haben trotzdem keine Ruhe für ein großes IT-Projekt.
Genau das baue ich heute für Handwerksbetriebe. Ich biete nichts an, was ich nicht vorher selbst im eigenen Betrieb genutzt habe, verspreche keine festen Stundenzahlen, und was bei dir funktioniert, bleibt.
Andreas Drosdov · Gründer

Wie wir arbeiten
Software allein ändert im Betrieb gar nichts. Was zählt, ist die Reihenfolge, in der man vorgeht.
Wir schauen zuerst, wo heute wirklich Zeit verloren geht. Nicht, was sich am besten verkaufen lässt.
Wir entfernen unnötige Schritte, bevor irgendetwas automatisiert wird. Ein schlechter Ablauf wird durch Automatisierung nur schneller schlecht.
Wir richten den Prozess ein und bleiben dran, bis er im Alltag hält. Nicht bis er im Vorführtermin funktioniert.
Der Ablauf
Kein Vertragsgespräch am ersten Tag. Vier Schritte, und du kannst nach jedem davon aufhören.
01 Anfrage
Du fragst den kostenlosen Bürokratie-Check über die Seite an und beantwortest ein paar Fragen zu deinem Betrieb.
ca. 5 Minuten
02 Vorgespräch
Ich melde mich telefonisch bei dir, wir gehen dein Anliegen kurz durch und klären, worum es eigentlich geht.
kurzer Anruf
03 Beratungsgespräch
Wir nehmen uns Zeit für deine Situation, gehen einen konkreten Ablauf im Detail durch und erarbeiten gemeinsam die Lösung.
ein Termin
04 Langfristige Zusammenarbeit
Im Anschluss begleite ich dich bei der Umsetzung. Wir fangen mit dem größten Zeitfresser an, nicht mit allem gleichzeitig, und ich bleibe dran, bis es im Alltag hält.
laufend
Der erste Schritt
Finde in wenigen Minuten heraus, welche Abläufe sich bei dir vereinfachen oder automatisieren lassen.
Lieber direkt schreiben? Bei mir landet die Mail ohne Umweg über ein Vertriebsteam: kontakt@drosdify.de
Bevor du fragst
Zehn Sätze, die in fast jedem Erstgespräch fallen. Hier stehen sie mit der Antwort daneben.
Gut. Das Ziel ist nicht, funktionierende Systeme ohne Grund zu ersetzen – das kostet nur Geld und Nerven.
Meistens ist das Problem nicht die Software selbst, sondern dass sie nicht mit dem Rest zusammenarbeitet. Genau dort setzen wir an: Wir verbinden, was schon da ist, und ersetzen nur das, was wirklich im Weg steht.
Dann muss die Lösung für die Mitarbeiter einfacher werden – nicht die Mitarbeiter für die Lösung komplizierter.
Was wir einrichten, muss auf der Baustelle mit einer Hand und ohne Schulungsunterlagen bedienbar sein. Wenn jemand ein Handbuch braucht, ist es falsch gebaut.
Genau deshalb fangen wir beim größten Zeitfresser an und nicht bei einem monatelangen Komplettumbau.
Der erste Schritt ist ein Ablauf, nicht der ganze Betrieb. Er läuft, bevor du merkst, dass ein Projekt im Gange war – und ab da hast du mehr Zeit für den nächsten.
Wenige Leute heißt in der Regel: jeder macht mehrere Sachen gleichzeitig. Dann fällt jede Stunde Büroarbeit umso schwerer ins Gewicht.
Es geht auch nicht um ein System für einen Betrieb mit fünfzig Mann, sondern um den einen Ablauf, der dich jede Woche am meisten kostet. Der ist bei fünf Leuten oft schneller aufgeräumt als bei fünfzig.
Das hängt davon ab, was wir uns vornehmen. Eine Zahl an dieser Stelle wäre geraten, und geraten hilft dir nicht weiter.
Der Bürokratie-Check kostet nichts. Danach weißt du, was sinnvoll wäre, und bekommst dafür einen konkreten Preis genannt, bevor irgendetwas gebaut wird.
Deine Daten liegen auf Servern in Deutschland, nicht bei einem Anbieter in den USA.
Wer im Betrieb was sehen darf, legst du fest – nicht jeder sieht alles. Über die Zusammenarbeit schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, und du bekommst schriftlich, welche Dienstleister beteiligt sind und was sie verarbeiten.
Auf Wunsch dokumentieren wir die technischen und organisatorischen Maßnahmen und ein Löschkonzept gleich mit, damit dein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten vollständig bleibt. Das ist kein Zusatzprodukt, das gehört zur Umsetzung dazu.
Nein. Wo KI zum Einsatz kommt, läuft sie über Geschäftszugänge, bei denen der Anbieter die Inhalte vertraglich nicht zum Training verwenden darf. Das steht im Vertrag und hängt nicht an einem Häkchen, das jemand versehentlich umlegt.
Dazu kommt: Vieles, was nach KI aussieht, ist keine. Termine eintragen, weiterleiten, erinnern – dafür braucht es klare Regeln, kein Sprachmodell. KI kommt erst dort dazu, wo wirklich Text oder Sprache verstanden werden muss.
Der erste Ablauf läuft normalerweise in Wochen, nicht in Monaten – schlicht weil wir mit einem anfangen und nicht mit allen.
Die wichtigere Zahl ist ohnehin, wie viel Zeit du selbst investierst: ein Gespräch, damit ich den Ablauf verstehe, und eine kurze Abnahme am Ende. Dazwischen liegt die Arbeit bei mir.
Nein. Was eingerichtet wird, läuft auf deinen Zugängen und deinen Konten, nicht auf meinen. Du kommst jederzeit an deine Daten, und wenn du die Zusammenarbeit beendest, bleibt nichts stehen.
Ich schreibe außerdem auf, was wo eingerichtet ist – damit auch jemand anderes damit weiterarbeiten könnte, wenn du das irgendwann willst.
Dann meldest du dich bei mir und nicht bei einer Hotline mit Ticketnummer. Wenn ein Anbieter etwas umstellt oder sich im Betrieb ein Ablauf verschiebt, wird nachgezogen.
Was dabei inbegriffen ist, halten wir vorher fest. Du sollst im Zweifel nicht raten müssen, ob ein Anruf etwas kostet.